>> Die Hobbyjogger in der Presse <<


> Mendener Waldlauf am 06. August 2006 <

11. August 2006 Ruhrnachrichten Dortmund


08. August 2006 Fröndenberg

Ortsfremde Waldemei-Experten auf dem Podest
LEICHTATHLETIK Beim MCM-Waldlauf verbuchen Silvia Krull aus Detmold und Roland Steinmetz aus Essen erneuten Erfolg - Bester Mendener ist Volker Welzel auf dem fünften Platz - Viel Lob für den heimischen Marathon-Club für Streckenverlauf und Organisation
MENDEN · So schnell wie ihr vorauseilender Ruf können die Athleten des Marathon-Club-Menden (MCM) niemals rennen: Zufriedene 278 Finisher aus ganz Nordrhein-Westfalen beim 22. Waldlauf am vergangenen Samstag dokumentierten einmal mehr, dass die heimische Laufgemeinschaft weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. "Eine tolle Strecke, es macht immer wieder Spaß, hier zu laufen, weil auch die Organisation stimmt", meinte Gesamtsieger Roland Steinmetz. Der aus Essen stammende und für den USC Bochum startende Läufer war bereits zum vierten Mal in der Waldmei seiner Konkurrenz voraus.
Steinmetz´ Schlüssel zum Erfolg war keine Kühltasche à la Fuentes, sondern etwas, was sich seit Jahrhunderten bewährt hat: Musik. "Die steigert meine Motivation, ich höre Charts, Techno und Trance", sagte der 30-Jährige, der die 20 Kilometer mit Stöpseln und Klängen in den Ohren hinter sich brachte. Für die hügelige Strecke brauchte Steinmetz 1:12:53 Stunden und war damit fast drei Minuten schneller als der Zweitplatzierte Nicklars Achenbach (1:15:36, Hobbyjogger.de Dortmund), der sich zunächst an die Spitze gesetzt hatte.
"Ich war schon verwundert, wie schnell du angegangen bist. Da bin ich erstmal nur dran geblieben", äußerte Gewinner Steinmetz im Zieleinlauf zu seinem Verfolger, der die drei Steigungen auf der dreimal zu absolvierenden 6 050-Meter-Runde unterschätzt hatte. "Der Lauf hat es in sich, die Hügel sind unangenehm", sagte Achenbach. Der 24-Jährige musste auf dem letzten Drittel der Strecke abreißen lassen, konnte aber den zweiten Platz vor Stefan Puchtinger (1:16:39 Stunden, LT Bittermark) verteidigen.
Als schnellster Mendener kam Volker Welzel (1:17:56, LG Menden) ins Ziel und war mit dieser Platzierung zufrieden, zumal er elf Sekunden vor dem amtierenden Europa- und Weltmeister der Senioren - Günter Koch - ins Ziel kam. "Dafür, dass ich letzte Woche aus dem Urlaub zurück gekommen bin, war das schon okay. Es ist schon ein schwieriger Lauf, bei dem du dir die Kräfte gut einteilen musst", meinte Welzel. Dies berichtete auch Silvia Krull (Laufladen Endspurt) als Siegerin der Damenwertung. Die 28-Jährige schaffte es mit einer Zeit von exakt 1:22:00 Stunden sogar in der Gesamtwertung auf den 13. Platz und lag damit über zehn Minuten vor Sonja Vogt (1:32:29 Stunden), der Zweitplatzierten in der Damenwertung. "Zum zweiten Mal habe ich diesen Lauf gewonnen, ich komme gerne hierher: Ich mag diese Wechsel: bergauf, bergab", äußerte Krull. Die 20 Kilometer nutzte sie als Vorbereitung auf den Köln-Marathon, der im Oktober stattfindet.
Auch die Resultate aus Sicht des Veranstalters MCM waren einmal mehr zufriedenstellend: Thomas Wanske (18./1:23:45) und Thomas Mirz (19./1:23:54) konnten sich unter die besten 20 laufen, aber nicht schlecht war auch die Leistung von Max Meier, der auf der Strecke mit einigen Schwierigkeiten am Schuhwerk zu kämpfen hatte: Das Nachwuchstalent des Clubs blieb trotzdem mit einer Zeit von 1:29:40 unter 90 Minuten. Das Deutsche Rote Kreuz musste einen Läufer aus Menden wegen Kreislaufproblemen ins Krankenhaus bringen. "Er wurde ambulant behandelt, inzwischen ist er schon wieder entlassen, die Sache ist gut ausgegangen", gab MCM-Sprecher Josef Kaderhandt gestern Entwarnung. · nico
07. August 2006 Mendener Zeitung


> Lauf durch den Warmer Löhn am 14. Juli 2006 <

19. Juli 2006 Fröndenberg


> Über die Hobbyjogger allgemein <

11. Juli 2006 Ruhrnachrichten Dortmund


> Möhnesee-Pokal-Lauf am 17. Juni 2006 <

PDF-Datei der Sonderseiten zum Möhnesee-Pokal-Lauf (ca. 3 MB)


25. Juni 2006 Ruhrnachrichten Dortmund


> Dortmunder Friedenslauf am 05. Juni 2006 <
Achenbach beherrscht den "Friedenslauf"
Mit über 700 Teilnehmern fand der 12. Friedenslauf des TSV Kirchlinde bei guten Bedingungen großes Interesse. Zwar trat Nicklars Achenbach - (Foto, Hobbyjogger Dortmund) schon als einer der Favoriten des Halbmarathons an, dass er jedoch so überlegen sein würde, kam unerwartet. Vom Start an war er auf dem hügeligen Kurs Chef des Feldes und ließ auch dem Essener Vorjahrssieger Khalid Ghazi (Essen) keine Chance. Nach 1:15:35 Std. finishte er mit fast zwei Minuten Vorsprung.
Den Erfolg der "Hobbyjogger", deren Leistungsstärke längst über diese Bezeichnung hinaus geht, komplettierte Tillmann Goltsch als Dritter mit 1:18:52 Min. Stefan Puchtinger (LT Bittermark) erkämpfte nach 1:19:48 Std. Rang zwei in der M 35, während Fabian Gutsch (Sparkasse) in der M 30 mit 1:21:44 Std. zum Sieg kam.
Imponierend M 65-Sieger Peter Kabitzsch (LT Wischlingen) mit 1:33:16 Std. und sein 72-jähriger ungefährdeter Vereinskamerad Ehler-Hans Horst in der M 70 mit 1:49:18 Std. Für einen weiteren Erfolg der Wischlinger sorgte Rita Nowotny-Hupka als Gesamt- und W 45-Siegerin nach ausgezeichneten 1:32:24 Std. in dem durch die heimischen Seniorinnen beherrschten Halbmarathon der Frauen. Ihr folgten die vereinslose Regina Tank (1:33:39), Gisela Wencker (VWG) und die W 40-Siegerin Barbara Pieper (Bittermark - 1:35:36). Brigitte Höhn (Bittermark) setzte sich in der W55 nach 1:55:23 Std. durch.
Über 10 km war M 45-Sieger Georg Kott (TuS Scharnhorst) mit Bestzeit von 35:42 Min. bester Dortmunder vor dem vereinslosen Michael Dobischok, der nach furiosem Finish als Zweiter der M 40 nach 35:42 Min. ins Ziel kam. "Rapido" Reiner Schübbe war in der M 55 (36:00) eine Klasse für sich.
Lutz Reithmayer (VC 75 Dortmund) war mit 45:52 Min. bester "M 60er", während der ewig junge 76-jährige Ernst Flügel (Teutonia Lanstrop) in der M 70 durch glänzende 49:26 Min. im Blickpunkt stand.
Über 10 km der Frauen hatte Uta Doyscher (Bunert Running Team) keine Konkurrenz zu fürchten und war in 39:29 Min. weit voraus. Elke Saalbach (Rapid) folgte ihr nach 41:28 Min. als W 40-Siegerin, Heidi Kina (VWG) entschied nach 42:33 Min. die W 45 sicher für sich. In der W 55 dominierte Luise Hein (Lanstrop) nach 51:18 Min. Felix Michels und Nadine Horn sorgten über 5 km für "Heimsiege" des Veranstalters.
Angenehm überraschte Marlon Groshek (LGO) durch seinen klaren Gesamtsieg über 1,2 km in 3:35 Min. vor Fabian Dillenhöfer (Kirchlinde - 3:49). Bei den Mädchen war die "Mallinckröte" Kathrin Tappe (LGO) mit 4:14 (2. - W 14) beste Dortmunderin. Weitere Ergebnisse unter www.tsv-kirchlinde.de. - Mz
07. Juni 2006 Ruhrnachrichten Dortmund



Achenbach und Nowotny-Hupka deutlich vorn
Mit mehr als 1 000 Teilnehmern fand der 12. Friedenslauf des TSV Kirchlinde eine glänzende Resonanz. Eine starke Vorstellung bot Nicklars Achenbach (Hobbyjogger Dortmund), dem auf der Halbmarathon-Distanz in 1:15:35 Std. ein sicherer Start-Ziel-Sieg vor Vorjahressieger Khalid Ghazi (Essen, 1:17:13 Std.) und Tillmann Goltsch (Hobbyjogger, 1:18:52 Std.) gelang. Mit Stefan Puchtinger (LT Bittermark, 4. in 1:19:48 Std.) und Fabian Gutsch (Sparkasse, 6. in 1:21:44 Std.) kamen zwei weitere Dortmunder unter die "Top 10".
Bei den Damen gab es über 21,1 km einen Dortmunder Vierfach-Erfolg. Rita Nowotny-Hupka (LT Wischlingen) siegte in 1:32:24 Std. vor Regina Tank (1:33:39), Gisela Wencker (Viermärker, 1:34:03) und Barbara Pieper (LT Bittermark, 1:35:36).
Über 10 km bestimmten die Dortmunderinnen das Geschehen. Uta Doyscher (Bunert Running Team) dominierte in starken 39:29 Minuten vor Elke Saalbach (LC Rapid, 41:28 Min.) und Heidi Kina (Viermärker WG, 42:33 Min.). (P. M.)
07. Juni 2006 Westfälische Rundschau Dortmund



> Herdecker Citylauf am 03. Juni 2006 <

Ruhrnachrichten Dortmund


> Ruhrtalmarathon Schwerte am 14. Mai 2006 <

PDF-Datei der Sonderseiten zum Ruhrtalmarathon


15. Mai 2006 Westfälische Rundschau Schwerte


15. Mai 2006 Ruhrnachrichten Schwerte


15. Mai 2006 Ruhrnachrichten Schwerte

1.Ruhrtalmarathon begeistert alle
Schwerte. Der lang erwartete 1. Schwerter Ruhrtalmarathon, der am Sonntagmorgen über die Bühne ging, wurde zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Gute Stimmung herrschte unter den rund 70 Marthonis und 270 Halbmarathonis schon um kurz nach neun Uhr, als man sich gemeinsam zu "Macarena" aufwärmte und die Vorfreude auf das Lauferlebnis anstieg. Neben einigen weiter angereisten Teilnehmern gingen auch sehr viele Schwerter um 9.30 Uhr am Wuckenhof an den Start und ließen sich auch vom zunächst regnerischen und trüben Wetter den Spaß nicht verderben. "Den Regen nimmt man beim Laufen gar nicht wahr", erklärt Rainer Jäger, der den Halbmarathon als starker Vierter beendete. "Entlang der Ruhr zu laufen, wo man sonst auch joggen geht und Fahrrad fährt, war einfach eine schöne Sache", so auch der erst 14- jährige Damian Wevelsiep aus Holzen, der den Halbmaraton in 1:43 Stunden lief. Auch sportlich zeigten die Läufer tolle Leistungen: Im Marathon verpasste der Gesamtsieger Jörn Büchner nach 3:00:48 Stunden die magische Drei-Stunden-Marke nur hauchdünn. Der Schwerter Lokalmatador freute sich natürlich sehr über seinen unerwarteten Sieg: "Das war heute wohl meine einzige Chance, mal einen Marathon zu gewinnen. Die habe ich tatsächlich genutzt", ließ er das Publikum durchs Mikrofon wissen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Karsten Otto und Christian Mausbach, die sich nach 3:09 Stunden und 3:11 Stunden ins Ziel kämpften.


Tolle Leistungen wurden auch beim Halbmarathon gezeigt: Hier führte WR-Mitarbeiter Nicklars Achenbach, der auch Tischtennis beim TuS Holzen spielt, im Schatten der Führungsfahrräder ein einsames Rennen und siegte in einer absolut tollen Zeit von 1:14:38 Stunden, vor seinen beiden Lauffreunden Tillmann Goltsch und Stefan Niemietz, die in 1:18:51 und 1:20:30 Stunden ebenfalls mit starken Zeiten das Ziel erreichten. "Als ich Nicklars am Anfang hinter den Fahrrädern herheizen gesehen hab, dachte ich, er wäre wahnsinnig. Es war ein landschaftlich schöner Lauf mit einer tollen Organisation. Dass gerade wir drei zusammen auf den ersten Rängen liegen, ist einfach Klasse", freute sich der Gesamtzweite Goltsch. Bei den Frauen begeisterte die Siegerin Niole Schaffland aus Geisecke in 1:34 Stunden, die ebenfalls nicht mit ihrem Gesamtsieg gerechnet hatte. "Ein Riesenkompliment an die Organisatoren. Der Lauf hat einfach Spaß gemacht", fand sie nur positive Worte. Die einhellige Meinung unter den erfahrenen Läufern war, dass es sich um eine gut organisierte Veranstaltung handelte, die nach einer Wiederholung Anno 2007 schreit. Einziges Manko waren für einige die fehlenden Duschen im Ziel - aber vielleicht gibt´s die ja im nächsten Jahr.
15. Mai 2006 Westfälische Rundschau Schwerte

Allgemeines Glücksgefühl
"Seht zu, dass ihr alle heile nach Hause kommt." Mit diesen Worten schickte Sven Schütt um Punkt 9.30 Uhr die Läufer und Läuferinnen des ersten Ruhrtalmarathons auf die Strecke.
Lediglich 75 Minuten später sollten die Erstplatzierten über die Halbmarathondistanz schon wieder am Wuckenhof sein. Dreckverschmiert, aber überglücklich zeigte sich Nicklars Achenbach. Er blieb knapp unter 1:15 std und sicherte sich den Sieg über die 20-km-Distanz. "Ich wusste nicht, wie schnell ich war. An der Strecke gab es keine Markierungen, so dass ich einfach die ganze Zeit Gas gegeben habe", so Achenbach. Der Zweitplatzierte Tillmann Goltsch war kurz nach dem Zieleinlauf bereits voll des Lobes. "Eine tolle Strecke durch eine schöne Landschaft. Nächstes Jahr muss es wieder einen Ruhrtalmarathon geben." 1:34 std benötigte Nicole Schaffland. Sie war die schnellste Frau über die Halbmarathondistanz. "Schön, so ein Dreckswetter", waren ihre ersten Eindrücke. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell bin", gestand sie.
Unter dem anerkennenden Beifall der mittlerweile zahlreich erschienenen Zuschauer am Wuckenhof trudelten nun mehr und mehr überglückliche Läufer ein. "So lernt man Schwerte kennen", befand auch Günter Dworak nach seiner Zielankunft in Anspielung auf die Streckenführung. Begleitet von einer Extraportion Applaus gingen viele Marathonläufer auf ihre zweite Runde. Schnellster war am Ende Jörn Büchner. Nach 3:00,57 std "schleppte" er sein völlig verdrecktes Trikot mit der Startnummer 44 über die Ziellinie. Inga Kristina Freckmann war die schnellste Frau, während die Jahrgangsstufe 12 des Friedrich-Bährens-Gymnasiums sich den Sieg im Staffelwettbewerb in 3:25,10 std sicherte.
Die rund 350 Starter waren der Bitte von Sven Schütt nachgekommen. Alle waren sie wieder heile im Ziel angekommen. Doch noch mehr als das körperliche Wohlbefinden war den Starten und Starterinnen vor allem eines in den bespritzten Gesichtern abzulesen - das Glücksgefühl, die Herausforderung (Halb-)Marathon erfolgreich gemeistert zu haben. - BB
15. Mai 2006 Ruhrnachrichten Schwerte



> Conergy Marathon Hamburg am 23. April 2006 <
In Hamburg: Achenbach mit neuer Bestzeit
Unter den 18000 Teilnehmern am Hamburg-Marathon befanden sich auch 46 Dortmunder. Schnellster von ihnen war der 26-jährige Nicklars Achenbach, der sich von 2:50:33 auf gute 2:48:38 Stunden verbesserte. Matthias Kamp (LT Bittermark) verfehlte mit 3:02:20 Std. die Drei-Stunden-Marke nur knapp- Schnellste Dortmunderin war Barbara Pieper (LT Bittermark) in 3:33:15 Stunden.
Marion Claudy mischte sich beim London-Marathon unter die 30000 Starter. Dabei überzeugte die Viermärkerin mit guten 3:28:51 Std. (P.M) Kalenderwoche 17 Westfälische Rundschau Dortmund

Achenbach knackt in Hamburg die Drei-Stunden-Marke
Schon beim Bochumer Halbmarathon hatte Nicklars Achenbach (Hobbyjogger Dortmund) durch 1:18:39 Std. seine ausgezeichnete Verfassung bewiesen. Beim Hamburg-Marathon konnte er diese Leistung auch auf die klassische Distanz übertragen.
Der 26-Jährige überzeugte durch eine neue vorzügliche persönliche Bestzeit von 2:48:38 Std. (bisher 2:50:33) und verbuchte damit in der Gesamtwertung der über 18000 Teilnehmer als 197. und 47. der Kategorie M 20 einen erfreulichen Achtungserfolg. Er war damit auch einziger Dortmunder, der die begehrten drei Stunden unterbot. Zwar möchten sich die Dortmunder "Hobbyjogger" nicht in das Korsett eines Vereins pressen lassen, doch wären vor allem Achenbach und Trainingsgefährte Tillmann Goltsch eine wertvolle Verstärkung für die Klubs.
Gut vorbereitet gingen die Langstreckler des LT Bittermark an der Alster an den Start und 13 seiner Akteure "finishten". 3:02,20 Std. wurden für den Bittermärker Matthias Kamp als 163. der M 35 gestoppt, sein Vereinskamerad Uwe Gilles (M 40) drückte seine Hamburg-Bestzeit um sieben Minuten auf respektable 3:09:49 Std. (297.)
50 Plätze vor ihm hielt sich Peter Kossin (Viermärker) in der M 40 mit 3:07:30 Std. hervorragend, während Ralf Ermler (LTB - M 45) nach 3:10:06 Std. (174.) ins Ziel kam.
Mit 3:14:33 Std. erkämpfte der Dortmunder Peter Selge in der M 55 den 29. Platz. Die beste Platzierung der Dortmunder Langstrecklergilde erkämpfte Triathletin Hilde Schwenke (Tri Geckos) als 15. der W 50 mit guten 3:40:40 Std., während sich die 55-jährige Marie-Antoinette Hirschmann (LTB) als 17. der W 55 mit 4:00:01 Std. sehen lassen konnte. Ihre Vereinskameradin Barbara Pieper gefiel durch 3:33:15 Std. als 55. der W 40, und Brigitte Höhn lief nach 4:16:21 Std. als 29. W 55 ins Ziel. - Mz 25. April 2006 Ruhrnachrichten Dortmund


Lief persönliche Bestzeit: Nicklars Achenbach



> Uni-Run Bochum am 08. April 2006 <
Achenbach fast vorne
Nicklars Achenbach (Hobbyjogger Dortmund) überzeugte beim Campuslauf der Uni Bichum. Nachdem er schon die fünf Kilometer nach 20:09 Min. in der Spitzengruppe beendete, ergriff er auch im Halbmarathon die Initiative und erkämpfte sich in 1:18:39,4 Std. ungefährdet Platz zwei. Als Sechster folgte Vereinskamerad Tillmann Goltsch (1:26:37,3 Std).
Stefan Niemitz und Darian Achenbach, ebenfalls Hobbyjogger, kamen nach 1:29:32,4 bzw. 1:29:56,8 Std. ins Ziel. Schneller war jedoch Christian Schlierenkämper (Viermärker WG), der in der stark besetzten M35 nach 1:26:26,2 Std. den fünften Platz erkämpfte. Meinolf Goeke (LT Wischlingen) wurde in der M45 nach 1:31:17,4 Std. Vierter. Eine vorzügliche leistung bot der 54-jährige Reinhold Hilmer (TV Bövinghausen) als Sieger der M50 (1:32:02,4 Std.). Sonja Vogt wurde mit 1:31:55,4 Std. in der W30 Zweite. Barbara Pieper (beide LT Bittermark) wurde mit 1:38:52,1 Std. (2.) gestoppt. MZ 13. April 2006 Ruhrnachrichten Dortmund