>> Pressearchiv der Hobbyjogger <<


> Ruhrtallauf Fröndenberg am 18. Februar 2006 <

28. Februar 2006 Ruhrnachrichten Dortmund

> Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2005 <

02. Januar 2006 Ense


> Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2005 <
Ein Pokal für Nicklars Achenbach
Soest/Schwerte. Beim 24. Internationalen Silvesterlauf von Werl nach Soest stand zwar kein Schwerter auf dem Treppchen, dafür ein Mitarbeiter der Schwerter WR-Redaktion: Tischtennisexperte Nicklars Achenbach, selbst aktiv beim TuS Holzen-Sommerberg, holte gemeinsam mit zwei Lauffreunden von der Ruhruni Bochum den ersten Platz in der Männer-Mannschaftswertung. Auf seine Einzelwertung kann er ebenfalls stolz sein. 54,13 Minuten brauchte er für die 15 Kilometer. Platz 20, und das bei einem Feld von 7906 Teilnehmern. Damit war er sogar schneller als der Schwerter Langstreckenspezialist Dieter Veldscholten, der in der Zeitwertung ebenfalls unter einer Stunde blieb und sich den 161. Platz sicherte. In seiner Altersklasse M50 lief Veldscholten die neuntschnellste Zeit. Viele Schwerter hatten sich auf den Weg zum Silvesterlauf von Werl nach Soest gemacht.
Hier die weiteren Aktiven (laut Anmeldeliste): Sabine Schikorsky, Dietmar Eichert, Björn Judtka, Thomas Brenne, Sandy Kampshoff, Albert Contzen, Peter Kneer, Iris Schneider, Christine Krall, Martin Centler, Almut Becker, Friedhelm Blödorn, Friedhelm Müller, Uwe Polinski, Uwe Bekel, Bergit Peters, Marcel Müller, Volker Sülberg, Ralf Kloos, Birgitta Pieper, Egbert Podemski, Mark Meuser, Dirk Hoffmann, Michael Reiche, Reiner Fritze, Ute Blödorn und als Walkerin Bettina Sondermann-Müller.

02.01.2006 Westfälische Rundschau Schwerte


> Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2005 <
Vierter Streich von Ansgar Varnhagen
Im Ziel erwies sich Ansgar Varnhagen (LG Olympia) als Kavalier und wartete in völlig durchnässter Wettkampfkleidung, bis auch seine Freundin Kerstin Augustin (Triathlon Witten, 1:03:40 Std.) ihr Rennen beendet hatte.
Zuvor hatte der 26-jährige Student der Elektrotechnik beim 24. Internationalen Silvesterlauf von Werl nach Soest auf der 15 km langen Strecke entlang der B 1 den Marktplatz in Soest als viel umjubelter Sieger in 47:13 Minuten vor Philipp Brouwer (Burgsteinfurt, 49:27) und Christian Gemke (Paderborn, 49:47) erreicht. Varnhagen gelang damit bei Deutschlands größtem Silvesterlauf der vierte Triumph in Folge.
Der Schützling von Trainer Pierre Ayadi suchte bei unangenehmem Regen bereits nach fünf Kilometern (Zwischenzeit 16:00 Min.) die Entscheidung und konnte sich locker von Philipp Brouwer lösen. Schon bei 10 km (31:50 Min.) lag Varnhagen mit deutlichem Vorsprung vorn.
"Der Erfolg ist mir dieses Mal recht leicht gefallen. Bei der tollen Atmosphäre und den zahlreichen Zuschauern habe ich den Lauf richtig genossen", strahlte der vierfache Silvesterlauf-Sieger.
Mit einer tollen Leistung verabschiedete auch Benjamin Schönweitz (LC Rapid) das alte Jahr. Der 23-Jährige überraschte in dem Mammutfeld als Vierter in 50:10 Minuten. "Mit dieser Platzierung hätte ich nie gerechnet", wunderte sich der Newcomer, der erst seit einem dreiviertel Jahr ein Leistungstraining betreibt und zuvor lediglich Hobbyläufer war. Auch die "Rapidos" Heiko Brandt (6. in 51:12 Min.), Philipp Gröner (8. in 52:56 Min.) und Gereon Max (18. in 54:05 Min.), der gleichzeitig in der Klasse M 30 gewann, glänzten mit hervorragenden Leistungen. Gut hielten sich auch Nicklars Achenbach (Hobbyjogger.de, 20. in 54:12 Min.), Peter Kurtz (Stadtverwaltung, 28. in 54:39 Min.) und Thomas Haut (BSG Wilo, 55:17 Min.). In der Seniorenklasse M 70 gefiel Günter Bunzel (TVA Wickede) als Zweiter mit respektablen 1:20:40 Stunden.
Bei der männlichen Jugend B ließ es LGO-Neuzugang Fabian Bos bis zwölf Kilometer relativ locker angehen, gab dann richtig Gas und siegte in 55:57 Minuten mit einem Vorsprung von 48 Sekunden.
Bei den Damen hinterließ Elke Saalbach, die 2006 wieder für den LC Rapid startet, als Zweite der Klasse W 40 in 1:02:45 Minuten einen starken Eindruck. Auch Manuela Freitag (Teutonia Lanstrop, 3. W 40 in 1:04:11 Std.) absolvierte ein viel versprechendes Rennen.
In der Klasse W 45 zeigte die in letzter Zeit stark nach vorn gekommene Rita Nowottny-Hupka (LT Wischlingen) in guten 1:04:52 Stunden allen die Fersen. Sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen zeigten sich auch Gerti Erdmann (Viermärker WG, 3. W 60 in 1:20:11 Std.) und Bärbel Mandel (LT Bittermark, 6. W 60 in 1:24:43 Std.). (P. M.)

02.01.2006 Westfälische Rundschau Dortmund


> Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2005 <
Schönweitz genau "im Plan"
Rund 100 (Neu-)Dortmunder befanden sich unter den knapp 8000 Langstrecklern, Skatern und Wanderern, die sich auf der 15 km langen Strecke von Werl nach Soest vom Jahr 2005 verabschiedeten. Acht von ihnen erkämpften mit vorzüglichen Leistungen einen Platz unter den ersten Drei und wurden bei der Siegerehrung mit Medaillen und Pokalen ausgezeichnet, weitere 14 rangierten unter den ersten Zehn der stark besetzten Felder.
Silvesterlauf-Debütant Benjamin Schönweitz hielt sich bei seiner Premiere hervorragend und überzeugte nach 50:10 Min. durch seinen vierten Platz. "Die ersten 10 km waren locker, aber dann musste ich beißen", erinnerte sich "Benny". Nach dem Fahrplan seines Trainers Günter Schrogl, durch den der 20-Jährige erst seit Sommer 2005 betreut wird, sollte er eine Zeit um 51 Minuten anpeilen, und das schaffte der talentierte Langstreckler fast punktgenau.
62 Sekunden nach ihm folgte Heiko Brand als Fünfter, Philipp Gröner (alle LC Rapid) verbesserte sich auf Platz sieben auf 52:55 Min., und Niklas Achenbach (Hobbyjogger Dortmund) schaffte mit 54:12 Min. (9.) ebenfalls den Sprung unter die ersten Zehn. Eine tolle Überraschung gelang Gereon Max (LC Rapid), der die M30 nach 54:04 Min. souverän für sich entschied. "Das hat zwar ganz schön geschlaucht, aber war ein tolles Erlebnis", schnaufte er erschöpfte. Fabian Gutsch (Sparkasse) kam nach 56:56 Min. auf Rang sechs.
Bei den Seniorinnen der W45 setzte Rita Nowottny-Hupka (LT Wischlingen) ihre Erfolgsserie fort. Nach 64:52 Min. distanzierte sie ihre stärkste Gegnerin Ulrike Schmidt (Deiringsen) um 31 Sekunden.
Der B-Jugendliche Fabian Bos, der 2006 den LGO-Dress tragen wird, wagte sich erstmals auf eine so lange Distanz und überraschte durch seinen Sieg in 55:57 Min. "Ich habe mich erst auf den letzten 3 km getraut, etwas Druck zu machen", meinte der neue Ayadi-Schützling.
Der 71-jährige Günter Bunzel (TVA Wickede) wurde für seinen zweiten Platz in der M70 mit "Silber" dekoriert." Stark auch Neu-Rapido Elke Saalbach, die sich durch ihrem zweiten Rang in der W40 (62: 45) vor Manuela Freitag (Teutonia Lanstrop, 64:11) empfahl. Gerti Erdmann (Viermärker WG, 80:11) fiel durch ihren dritten Platz in der W60 einmal mehr angenehm auf. Zu den bemerkenswerten Leistungen zählen auch die 54:39 Min. von Peter Kurtz (Stadtverwaltung) in der M35 (6.) und die 55:17 Min. von Thomas van Haut (BSG Wilo, 8.).
Der 45-jährige Peter Stutznäcker (Stadtverwaltung) wurde in der M45 (6.) mit 57:32 Min. gestoppt. Hervorragend die 72:57 Min. des 69-jährigen Alfred Rüssmann (LT Wischlingen) in der Altersklasse M65 (9.).
Mit Silvia Mohn stellte der LT Bittermark in der W30 (5., 65:28) eine talentierte Läuferin vor.

02.01.2006 Ruhrnachrichten Dortmund



> Niklauslauf in Witten am 03. Dezember 2005 <

Ruhrnachrichten Dortmund


> Rothaarsteig-Halbmarathon am 15. Oktober 2005 <
Auch mit Stöcken war`s ein Spaß
Fleckenberg. Gleich am Anfang brauchten die Organisatoren des Rothaarsteig-Marathons die Feuerwehr da, wo`s brennt: als zuverlässige "Einparkhilfen" für jene Teilnehmer, die per Auto anreisten. Aber auch sonst klappte rund um die Fleckenberger Schützenhalle alles relativ reibungslos.
Rund 850 Starterinnen und Starter in den Kategorien Marathon, Halbmarathon Laufen sowie Halbmarathon Walking/Nordic Walking waren angetreten. Bei bestem sonnigen Wetter ging`s gegen Mittag auf dem Sportplatz an der Schützenhalle los - entweder auf die lange, über 42 Kilometer lange Marathon-Strecke via Schanze oder auf die halb so kurzen 21-Kilometer-Route, welche auch die Walker nahmen. Unterwegs verpflegt wurden die Läufer etwa in Jagdhaus oder Latrop - mit Wasser, isotonischen Getränken, Obst.
Den Marathon gewann übrigens Thomas Braukmann von der TSG Helberhausen, den Halbmarathon Andre? Karneth, LT Münster. Sieger beim Walking wurde einer, der die Gegend schon gut kennt: Lars Brandenburger aus Schmallenberg. Er hatte auch mit Gewinnern einer WR-Aktion für den Lauf ein Wochenende lang trainiert.
Was vor allem ältere Läufer monierten: Die Waldwege seien zum Teil arg "steinig" gewesen, so dass man stets auf seine Füße habe achten müssen. Und man habe nicht optimal "abrollen" können. Entschädigt wurden die Teilnehmer aber durch die eindrucksvolle Natur rund um den Rothaarsteig und einen tendenziell schattigen Streckenverlauf mitten durch die Wälder. Ins Schwitzen gerieten die Läufer auch ohne Sonne auf der Stirn - ging`s bei der Route durchs Land der 1 000 Berge doch auch mächtig auf und ab. Kuchen zur Stärkung vor dem Heimweg gab`s in der Schützenhalle.


> Hellweglauf Unna-Lünern am 9. Oktober 2005 <

18. Oktober 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


> Hellweglauf Unna-Lünern am 9. Oktober 2005 <
"Die Leute waren einfach super"
Das lachte das Läufer-Herz und strahlte mit der wärmenden Oktober-Sonne um die Wette. Herrliche Wetterbedingungen für die Ausdauersportler und -sportlerinnen, eine perfekte Organisation und einen neuen Teilnehmerrekord kennzeichneten den achten internationalen Hellweg-Lauf, zu dem der TV Eintracht Lünern gestern eingeladen hatte. Insgesamt 797 Aktive gingen an den Start.
"Es hat keinerlei Probleme gegeben. Die Leute waren einfach super", schwärmte Marcus Michalski, seit zwei Jahren Vorsitzender des TV Eintracht Lünern, vom Lauf-Event im Unnaer Osten. Michalski war wie viele andere auch begeistert. Doch der Ex-Radfahrer des RSV Unna übt noch diplomatische Zurückhaltung, wenn es um das Laufen geht. Gestern moderierte er wiederum das Geschehen im Start- und Ziel-Bereich und übernahm die Siegerehrung in der kleinen Turnhalle an der Grundschule in Unna-Lünern. Da blieb keine Zeit, um die Laufschuhe zu schnüren.
Das machte in Unna-Lünern gestern zum ersten Mal Bernd Stephan. Er gewann den Halbmarathon (21,1 km). Der 44-Jährige aus Duisburg passiert nach 1:15,08 Stunden den Zielkanal vor der Grundschule in Unna-Lünern und war damit 90 Sekunden schneller als erwartet.
"Zwei Drittel der Strecke waren sehr windig. Sie war auch hügeliger, als erwartet", sagte Stephan kurz nach dem Zieleinlauf. Der gestrige Lauf diente dem Duisburger als Vorbereitung für den Marathon am 30. Oktober in Frankfurt/am Main. "Ich denke, für mich sollte dann eine 2:40 möglich sein", grenzte er seine Erwartungen ein. Bester heimischer Akteur beim Halbmarathon war Dirk Lehmann (LSF Unna), der nach 1:19:36 Stunden den vierten Rang belegte.
Auch die Siegerin im Halbmarathon startete erstmals beim TVE. Stefanie Busenius von den Turbo-Schnecken Lüdenscheid absolvierte die 21,1 km in 1:32:51 Stunden. Die Sauerländerin war jedoch ein wenig verstimmt. Sie hatte nach einigen Zurufen und Zeichen auf der Strecken den falschen Weg eingeschlagen. Das Malheur bescherte ihr einen Umweg von geschätzten 500 Metern. "Wenn ich mich nicht verlaufen hätte, wäre ich locker unter 1:30 geblieben", sagte die 34-Jährige kurz nach dem Zieleinlauf.
Beliebt war in diesem Jahr auch wieder der 10-Kilometer-Lauf. 242 Aktive kamen ins Ziel. Den Sieg sicherte sich Benjamin Schnappauf von der Turnerschaft Kronach (33:39 Minuten). Bester heimischer Läufer war Frank Arich (37:49) von der TG Holzwickede. Heiko Mechnig (SuS Oberaden) trumpfte beim "Zehner" mit einer neuen persönlichen Bestzeit auf (39:55 Minuten). "Die Strecke war schon flach und das Wetter war super", fasste Mechnig seine Eindrücke zusammen.
Eine Doppelbelastung nahm Holger Krippenstapel auf sich. Der 41-jährige ehemalige Handballer lief nicht nur die 10 Kilometer (39:30 Minuten), sondern auch die 5 000 Meter. Hier begleitete er Tim Popp, der Sohn von LGU-Trainer Thomas Popp. Nach 22:52 Minuten war das Duo im Ziel. "Total super", freute sich nicht nur Krippenstapel über die feine Leistung. Als Triathlet startet Krippenstapel für den TVG Kaiserau, als Läufer für die LG Unna.
Den im letzten Jahr von Volkhard Braucks (VfL Kamen) aufgestellten Streckenrekord über 5 000 Meter unterbot gestern Mohammad Bourgiba (MC Menden). Er absolvierte die fünf Kilometer in 16:24 Minuten.
Der jüngste Teilnehmer stammte aus dem Jahre 2002, der älteste war Jahrgang 1928. Die teilnehmerstärkste Gruppe stellten die Laufsportfreunde Unna. Mit 57 Aktiven sind sie auf die Strecke gegangen.


> Real-Berlin-Marathon 25. September 2005 <


28. September 2005 Westfälische Rundschau Schwerte


> Real-Berlin-Marathon 25. September 2005 <

06. Oktober 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


> Dortmunder Citylauf am 18. September 2005 <

21. September 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


19. September 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


19. September 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


> Sterntalerlauf am 11. September 2005 <

13. September 2005 Westfalenpost Herdecke


> Kirchender Citylauf am 03. September 2005 <
08. September 2005 Ruhrnachrichten Dortmund
> Run am Ring am 21. August 2005 <
27. August 2005 Ruhrnachrichten Dortmund


> Mendener Waldlauf am 06. August 2005 <




> 10. LSF-Straßenlauf am Aasee in Münster <

Achenbach hängt "Profis" ab
Der 22-jährige vereinslose Dortmunder Nicklars Achenbach erreichte beim Halbmarathon am Aasee in Münster bei stürmischem und regnerischem Wetter starke 1:18:14 Stunden. Dies bedeutete den 1.Platz in der Altersklasse der Männer 20-30 Jahre und den dritten Platz im Gesamtklassement von insgesamt 458 Teilnehmern.
Achenbach überraschte die vielen ambitionierten Vereinsläufer durch seine angriffslustige Gangart; bis zu Kilometer 17 hielt er den Anschluss an die beiden Spitzenläufer, musste dann jedoch dem hohen Tempo Tribut zollen und kam ca. eine halbe Minute hinter dem Gesamtsieger ins Ziel. Zuvor war Achenbach beim Hoeschparklauf in Dortmund überraschend Gesamtvierter über 10 km geworden.
Das ganze dient der Vorbereitung zum Ruhrmarathon im April. Im Vorjahr hatte Nicklars Achenbach bei seinem Marathondebüt sensationell die U 23 Altersklassenwertung gewonnen und somit eine Altersklassenwertung nach Dortmund geholt. Zusammen mit seinen Brüdern Marwin und Darian reichte es in Münster in der Mannschaftswertung unter dem Teamnamen "Hobbyjogger.de" zu 4:26:40 Minuten und einem starken 5.Platz.
Ruhrnachichten Dortmund vom 18. März 2005

Sawal läuft ein einsames Rennen
Münster - "Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt." So heißt es in der Ausschreibung zum Straßenlauf der Laufsportfreunde Münster. Dass es das Wetter so wenig gut mit der Jubiläumsveranstaltung meinte, war nicht zu erwarten. Der stürmische Wind, die niedrigen Temperaturen und der im Verlauf einsetzende Regen verlangten den Teilnehmern und Helfern der zehnten Auflage alles ab. So war es nicht verwunderlich, dass die gelaufenen Zeiten hinter den erwarteten zurückblieben.
Maria Weßling vom ESV Münster meldete sich nach einer Babypause mit einem Sieg in 19:41 Minuten über die 5-km-Distanz zurück. Zweite wurde überraschend die für den LSF Münster startende Lisa Schmiedeshoff (20:43). Die noch 13-jährige hat erst vor acht Wochen das Training aufgenommen. Bei den Männern siegte mit deutlichem Vorsprung Jan Kinitz von der LG Hamm (16:19).
Der für den TB Burgsteinfurt startende Christoph Hakenes gewann in 33:06 die 10 Kilometer mit mehr als einer Minute Vorsprung auf den Zweitplazierten Christian Gertz (Stadtlohn). Stefanie Buss von der TG Neuss siegte in 39:16 in der Frauenkonkurrenz. Der von ihr gehaltene Streckenrekord war an diesem Tage in weiter Ferne.
Den sportlichen Höhepunkt bildete der Lauf über die Halbmarathondistanz. 458 Läuferinnen und Läufer hatten dafür gemeldet. Gleich zu Beginn des Rennens hatte sich bei den Männern eine Dreiergruppe gebildet. Diese lief nahezu die gesamte Distanz zusammen. Letztlich setzte sich auf den letzten Kilometern der spätere Sieger Holger Stadthaus vom ESV Münster etwas ab und erreichte das Ziel nach 1:17:16 Stunden. Sein Fazit: "Es war anstrengend, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht!"
Ein einsames Rennen bei den Frauen lief von Beginn an Tanja Ortega Sawal vom Marathon Club Menden. Als sie nach 1:28:12 die Ziellinie überquerte, mussten die Zeitnehmer über vier Minuten warten, bis ihre Vereinskameradin Verena Walter nach 1:32:54 finishte. - vmh
Münstersche Zeitung vom 13. März 2005






Westfälische Nachrichten vom 14. März 2005


> 12. Frühjahrslauf im Hoeschpark <





> 11. Ergster Crosslauf am 22. Januar 2005 <

Fredrik Töpel mausert sich in Ergste zum Seriensieger
Ergste. Der Dortmunder Frederik Töpel, amtierender Deutscher Jugend-Crossmeister, hat in beeindruckender Form den 11. Ergster Crosslauf am vergangenen Samstag in einer Zeit von 24:46min gewonnen und damit seinen Vorjahreserfolg wiederholt. Die Ergster Eintracht durfte sich dabei über insgesamt 309 Starter freuen.
Bei echtem Crosswetter und einer ausgezeichnet präparierten Strecke übernahm der erstmals in der Männerklasse startende Töpel schon im Waldstadion die Führung im großen 63er-Feld auf der 6940m-Langstrecke. Im teilweise knöcheltiefen Matsch des Bürenbruch baute der wie ein Uhrwerk laufende Lendringser im LGO-Trikot leichtfüßig seinen Vorsprung auf die wirklich nicht schwache Konkurrenz kontinuierlich aus. In der ersten Runde konnten nur sein Dortmunder Teamkollege, der A-Jugendliche Chris Schwiegelsohn (26:28min), und der Iserlohner Zakaria Talbi (26:38min) auf der welligen und sehr anspruchsvollen Strecke noch folgen. Runde um Runde wuchs der Vorsprung aber an. Im Ziel betrug er schließlich 1:42min - fast schon eine andere Liga, in der sich der mehrfache Jugend-Westfalenmeister auf den Mittel- und Langstrecken hier präsentierte.
Auf den Plätzen war es da schon spannender. Mitte des Rennens sah es so aus, als könne sich der Ex-Schwerter Martin Hörstemeier an dem nun schon zum neunten Mal teilnehmenden Jens Siebel von der SG Wenden vorbeischieben. Der Sauerländer zog aber immer wieder geschickt an und hielt so Hörstemeier auf etwas Distanz. Im Zieleinlauf trennten den Viert- und Fünftplatzierten nach 26:55min bzw. 27:01min sechs Sekunden.
Schnellster Schwerter war Marcus Dick-Cortmann, der mit einer Laufzeit von 28:57min den zehnten Platz belegte. Schnellste Frau auf dem Bürenbruch war die Westhofenerin Katja Bürgerhoff, die sich ebenso wie Töpel über eine 50E-Siegprämie freuen durfte. Als 24. des Gesamteinlaufes erreichte sie eine Zeit von 32:40min. Der Mendener B-Jugendliche Fabian Rustemeier gewann in 14:15min die Rennen auf der 3700m-Mittelstrecke mit einem lockeren 19sec-Vorsprung. Bester Schwerter in diesem Rennen war der Ergster Gerald Mexner mit 16:10min.
In den Schülerrennen hinterließ Neele Holzhausen wieder einmal einen starken Eindruck. Auf der 1540m-Distanz war nur der M13-Sieger der Mendener Maximilian Kiehn mit 6:06min schneller als die Westhofenerin, die bei ihrem überlegenen W13-Sieg auf tolle 6:14min kam.
Die Schwerter Teilnehmer waren in diesem Jahr nicht so überragend wie in den Vorjahren. Einschließlich Teamwertung kam die LG Schwerte auf 13 Titel und ein Dutzend Vizemeisterschaften bei acht dritten Plätzen.

23.01.2005 Westfälische Rundschau Schwerte


300er-Schallmauer ist durchbrochen
Ergste. Der Dortmunder Frederik Töpel, amtierender Deutscher Jugend-Crossmeister, hat in beeindruckender Form den 11. Ergster Crosslauf am vergangenen Samstag in einer Zeit von 24:46min gewonnen und damit seinen Vorjahreserfolg wiederholt. Der Vorjahressieger war auch diesmal wieder der Schnellste: Frederik Töpel von der LG Olympia Dortmund entschied den 11. Ergster Crosslauf durch den Bürenbrucher Wald in souveräner Manier für sich. Töpel (Jahrgang 1985) benötigte 24:46 min für die 6940 Meter und hatte damit 1:42 min Vorsprung vor der Konkurrenz. Bester Starter der LG Schwerte im Hauptrennen war Marcus Dick-Cortmann mit 28:57 min (weitere Ergebnisse folgen).
Zu den äußeren Bedingungen: Richtig gemütlich war es nicht, aber insgesamt gingen die Läufe am Samstagnachmittag überwiegend trocken über die Bühne " trocken von oben wohlgemerkt, denn trotz aller Mühen der emsigen Ergster Helfer, die Strecke mit Stroh und Sägespänen zu präparieren, war sie größtenteils richtig matschig. Aber davon lässt sich doch ein richtiger Crossläufer nicht schrecken.
Im Gegenteil, denn mit der Resonanz konnten die Ergster mehr als zufrieden sein. 309 Starterinnen und Starter zählten die Organisatoren " die 300er-Schallmauer ist durchbrochen.
Vor allem der Nachwuchs war in diesem Jahr stark vertreten. Allein zum Bambini-Lauf schickte der Starter 19 drei- bis sechsjährige Kinder auf den 250 Meter langen Weg. Auch in den anderen Nachwuchsklassen war die Teilnehmerzahl erfreulich hoch.
Am stärksten besetzt war aber natürlich der Hauptlauf, der dann auch den Abschluss der Veranstaltung bildete. Als um kurz vor 17 Uhr dann auch der letzte der 63 Läuferinnen und Läufer im Ziel war, konnten die Ergster endgültig auf eine gelungene elfte Auflage ihrer Traditionsveranstaltung zurückblicken.
Dass die zwölfte im nächsten Jahr folgen wird, steht außer Frage. "Dann vielleicht mal wieder auf Schnee, das hatten wir schon lange nicht mehr", blickte der Mann am Mikro zum guten Schluss schon voraus. Der Veranstalter möchte sich auf diesem Weg bei Frau Jutta Brunenberg bedanken, in deren Wald der Crosslauf ausgetragen wird, sowie bei der Stadt Schwerte für die Freischneidung der Strecke.

23.01.2005 Ruhrnachrichten Schwerte




> 23. Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2004 <

Grandioser Silvesterlauf bricht alle Rekorde
Werl/Soest. Ein grandioses Spektakel, ein brillantes Feuerwerk, ein faszinierendes Festival des Sports: Der Silvesterlauf von Werl nach Soest brach am letzten Tag des Jahres 2004 alle Rekorde. 8263 Teilnehmer und 30 000 Zuschauer entlang der Strecke machten das Rennen zu einem einzigartigen Erlebnis.
Ansgar Varnhagen von der LG Olympia Dortmund gewann zum dritten Mal in Folge. Er siegte in 47,26 Minuten mit mehr als einer Minute Vorsprung vor Jörn Harland vom PSV Grün-Weiß Kassel (48,32). Dritter wurde Tobias Severin (TGH Wetter) in 48,35 Minuten.
Bei den Damen feierte Eva Maria Stöwer vom LAC Hochsauerland (51,53 Minuten) ihren ersten Erfolg bei dieser Traditionsveranstaltung. Zweitschnellste Frau war Sigrid Wulsch aus Menden, die "Königin des Silvesterlaufs". Sie kam nach 56,55 Minuten ins Ziel.
Reinhard Rauball, Präsident des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, gab in Werl den Startschuss zum Hauptrennen. Ein unendliches Band von 6371 Läufern und Läuferinnen machte sich auf den Weg. Zuvor waren 720 Wanderer, 323 Walker, 289 Nordic Walker, 218 Inliner und 5 Handbiker auf die 15 Kilometer lange Strecke nach Soest aufgebrochen. An den Kinderläufen an der Stadthalle in Werl nahmen 343 junge Sportler und Sportlerinnen teil.
"So schön wie dieses Mal war es noch nie", kommentierte Bodo Zapp, Chefredakteur der WESTFALENPOST, die den Lauf im Jahr 1982 ins Leben rief. "Dies ist eine Veranstaltung, die man aus der Region nicht mehr wegdenken kann. Ich möchte der WESTFALENPOST danken", sagte der Werler Bürgermeister Michael Grossmann. Auch das 23. Rennen stand ganz im Zeichen einen guten Sache: Der Erlös in Höhe von etwa 50 000 Euro fließt der Clarenbach-Schule Soest und der Peter-Härtling-Schule in Werl-Sönnern zu. Damit sind insgesamt mehr als 750 000 Euro bei den Silvesterläufen von Werl nach Soest zusammengekommen.
Mit einer Schweigeminute war vor dem Start den Opfern der Naturkatastrophe in Asien gedacht worden. Die Sammlung für die Fluthilfe des DRK stieß am Rande des Rennens auf große Resonanz.


So viele wie nie: Am Hauptlauf nahmen 6371 Läufer und Läuferinnen teil. Foto: Thomas Nitsche
Stimmungsvoll ging auf dem Soester Marktplatz die Siegerehrung über die Bühne. "Phantastisch", freute sich Eva Maria Stöwer. Der jungen Sauerländerin gelang der sportliche Triumph wenige Stunden vor ihrem Geburtstag. Am Neujahrstag wurde sie 20 Jahre alt. Ansgar Varnhagen, der das Rennen von Beginn an dominierte, kündigte an: "Ich habe mir zum Ziel gesetzt, im Jahr 2005 hier zum vierten Mal hintereinander zu gewinnen." Vier Siege in Folge gelangen bisher nur dem Belgier Jean Weijts: 1984, 1985, 1986 und 1987.
Die Veranstaltung wurde geprägt von einer Organisation, die perfekt auf die gigantische Teilnehmerzahl reagierte. Ingo Schaffranka, Chef des Organisationsteam, stellte weitere Steigerungen in Aussicht: "Es war das bisher perfekteste Rennen. Zum Jubiläumslauf in zwei Jahren streben wir eine Teilnehmerzahl von 10 000 an." Beeindruckt verließ Reinhard Rauball am Abend in Soest das Geschehen: "Ich gratuliere allen, die teilgenommen haben. Eine tolle Veranstaltung, eine tolle Atmosphäre. Ein Klassiker."
Artikel aus dem Internetangebot der Westfalenpost, abgerufen am 01.01.05


> 39. Westfalenparklauf am 20. November 2004 <

Seitenstiche können Robert Schulte nicht stoppen: Sieg beim Parklauf
(P. M.) Trotz Seitenstichen war Robert Schulte (LG Olympia) beim 39. Parklauf des TSC Eintracht 48/95 "Rund um den Fernsehturm" im Westfalenpark nicht zu stoppen.
Der 26-jährige Zeitsoldat setzte sich im Lauf der Männer-Hauptklasse über 10 000 m bei empfindlicher Kühle in 35:18 Minuten souverän vor Philipp Gröner (LC Rapid, 35:18 Min.) und Timo Scholl (LG Schwerte, 35:19 Min.) durch.
Nach dem Lauf schlüpfte Robert Schulte, der bei Streckenmitte eine Zwischenzeit von 16:28 Minuten hatte, schnell in seine wärmende Trainingskleidung. "Der Sieg ist mir nicht allzu schwer gefallen. Als ich die Seitenstiche bekam, konnte ich mir sogar erlauben, einen Gang zurückzuschalten, ohne dabei meine Führung zu gefährden", sagte Robert Schulte.
Für anfängliche Irritation sorgte Niklas Achenbach. Der Handballspieler von Borussia Höchsten lag bis knapp fünf Kilometer an zweiter Stelle. Dann musste der 22-Jährige seinem hohen Tempo Tribut zollen. Dennoch bot er als Elfter im Gesamtklassement in 36:36 Minuten eine respektabe Leistung.
Ganz anders angelegt hatte Philipp Gröner (LC Rapid) sein Rennen. Der 23-jährige angehende Pädagoge teilte sich die Kräfte recht gut ein und erkämpfte sich aus einer Verfolgergruppe heraus den zweiten Rang in 35:18 Minuten. In der Mannschaftswertung gewann der LC Rapid den Pokal unserer Zeitung. Philipp Gröner hatte mit seinem zweiten Rang die Grundlage zu diesem Erfolg gelegt, an dem noch Daniel Knoepke (4. in 35:43 Min.) und Martin Hörstemeier (3. M 30 in 36:20 Min.) beteiligt waren. Überzeugende Vorstellungen boten auch Thomas van Hout (1. M 35 in 36:16 Min.) und Joachim Lutz (beide LT Bittermark, 38:24 Min.), die in ihren jeweiligen Altersklassen dominierten.
Bei den Damen setzte sich Felicitas Witt (Unisport Essen) in 40:11 Minuten vor der überraschend starken Lanstroperin Manuela Freitag durch, die sich von 42:19 auf 40:58 Minuten verbesserte. Den Pokal unserer Zeitung holte sich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung die LG Olympia mit Patricia Flohr (44:14 Min.), Gaby Tritt (45:27 Min.) und Wiebke Ruhn (46:20 Min.).
Im Lauf der Männer-Mittelstreckler über 3960 m freute sich Steffen Co nach seinem wenig überzeugenden Abschneiden beim Crosslauf in Wetter wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. In 12:06 Minuten siegte der Schützling von Pierre Ayadi nach einem 300 m-Spurt vor Jens Freudenau (LC Rapid), der als Zweiter mit 12:09 Minuten ebenfalls ein starkes Rennen absolvierte.
Der Lauf der Damen über 2640 m stand ganz im Zeichen von Claudia Held (Teutonia Lanstrop), die in 9:01 Minuten vor Tina Czybulka (LGO, 9:55 Min.) dominierte.
Mit über 500 Teilnehmern fand der Parklauf trotz Kälte und Schneeschauern eine erfreulich gute Resonanz. 21.11.2004


> 1. Rothaarsteig-Halbmarathon am 16. Oktober 2004 <




> 20. Dortmunder Citylauf am 19. September 2004 <